Kaufberatung Monza 2.5 Automatik

Samstag, 08. Januar 2022, 00:21:18

  • Hallo liebe Gemeinde,

    kurz zu mir: Ich bin 29 Jahre (im Februar 30) und wohne sehr ländlich und fahre überwiegend Land- und Bundesstraßen. Berufsbedingt sind Strecken um die 50 km pro Weg auch mal möglich.

    Auf der Suche nach einem neuen Auto (ohne allzuviel Technick-Schnick-Schnack), mit einem gewissen Fahrkomfort, bin ich vor einigen Wochen zufällig über die Anzeige eines Opel Monza gestoßen. Ich hab den Gedanken dann aber relativ schnell wieder verworfen, da mein neues Auto mir ein möglichst langer Wegbegleiter werden soll und wie soll das bitte mit einem fast 40 Jahre alten Auto gehen?

    Aber mir ging der Opel Monza einfach nicht mehr aus dem Kopf. Und deswegen würde ich gerne um euren Rat bitten.

    Erstmal: Ist es überhaupt sinnvoll einen Oldtimer wie einen Monza als Hauptfahrzeug zu nutzen oder ist das Auto dafür "zu schade" bzw. schafft so ein Auto das überhaupt noch über mehrere Jahre?
    Falls ja, wäre der folgenden Monza eine Überlegung wert?:

    Opel Monza 2.5 Automatik
    Bj. 1984
    ca. 125.000 km
    TÜV (bis 11/22) und H-Kennzeichen
    Genannte Mängel:
    Rost an den Radläufen (hinter dem Radchrom)
    Rost an den Domen
    Kaputte Benzinpumpe

    Es handelt sich dabei um diesen Monza:
    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... pp_android

    Unterboden soll laut Verkäufer soweit top sein.
    Er wurde mir so für 3000€ (inklusive Transport zu mir) angeboten.

    Ich würde mich über eure Expertisen und Meinungen freuen & bedanke mich schon einmal recht herzliche bei Euch!
    Shaddix
     
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Samstag, 08. Januar 2022, 08:33:34

  • Hallo Shaddix,

    herzlich willkommen hier.

    Schön, dass du Interesse an einem Monza hast und richtig, dich vor einem Kauf
    beraten zu lassen und schlau zu machen.

    Wieso nicht im Alltag :?:

    Autos sind zum Fahren gebaut und nicht als Standfahrzeuge entwickelt worden.

    Wenn ein Mensch älter bis alt geworden ist, sollte er nicht mehr am Leben
    teilnehmen, egal wie, NUR weil er "alt" wurde :?:

    Ich und ich weiss, bin eine rühmliche Ausnahme, fahre meinen Monza seit
    ca. 19 Jahren als Alltagsfahrzeug. Habe NUR diesen und bisher 187.000 km von
    den gesamten 276.000 km damit zurück gelegt.

    So auch, das ich in 2,5 Jahren 4 x damit in Süd Spanien war. Bedeutet: Jedes mal
    waren es 2.000 km an einem Stück.

    Ein "altes" Auto ist meist zuverlässiger als ein aktuelles. Vor allem, geht mal etwas
    kaputt, so kannst du es meist Vorort selber richten und weiter fahren.

    "OPEL, Der Zuverlässige":

    Ja, davon kannst du bei den Alten ausgehen.

    Er ist so zuverlässig, wie er gepflegt und genutzt wurde und dann wird.

    Auch bewahrheitet es sich hier:

    "Wer billig kauft, der kauft 2 x!"

    Die Suche nach einem passenden dauert.

    * Da es nicht all zu viele gibt
    * Genauste Begutachtung. 1 x 4 Augen-Prinzip und mit einem der gute bis
    detaillierte Kenntnis darüber hat. (Schwachstellen - Rost)
    * Karosseriezustand "MUSS" top sein. Kaum noch Teile zu bekommen.
    Technik nicht so problematisch.
    * Sich selber schlau machen, Wissen aneignen und selber Hand anlegen zu können
    * Konservieren (UB & Hohlräume), Karos-Kantenschutz, Lokari-Innenkotflügel
    und Schmutzfänger sind unabdingbar für einen grossen Schutz und damit verbundene
    Haltbarkeit.

    Der von dir angesprochene = Link, ist verkauft. So wird es angezeigt.

    Eine sehr schöne Idee von dir, machbar mit einem grossen Fahrspass.
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Samstag, 08. Januar 2022, 12:55:50

  • Hallo Driver,

    erstmal vielen Dank für deine Antwort! Das klingt ja doch vielversprechend. Bezüglich der Nutzung eines Auto sind wir ja dann auch ziemlich auf einer Wellenlänge. Ich persönlich hätte auch gesagt, dass ein Auto gefahren werden sollte, wollte aber auch nochmal die Meinung von "Profis" dazu hören.

    Zur Rostproblematik habe ich mich schon etwas eingelesen. Da der Monza aus der Anzeige am Radlauf und an den Domen bereits Rosterscheinungen hat, wollte ich auch nochmal eure Meinung dazu, ob es sich dabei nur um eine "Kleinigkeit" handelt. Vor allem der gute Unterboden klang für mich recht charmant.
    Die Anzeige des Monzas ist zwar auf "verkauft" gestellt, der Monza ist meines Wissens aber noch zu haben. Der Besitzer hat ihn rausgenommen, da ihm die Benzinpumpe abgeschirmt und der Wagen daher nicht mehr fahrbereit ist. Ich habe die Verlinkung der Anzeige trotzdem mal hier reingestellt, damit man sich das Fahrzeug und den Rost auf den Bildern angucken kann. Scheinen die 3000€ denn nach einem fairen Preis oder doch eher Abstand nehmen (weil man eventuell noch ein Vielfaches direkt investieren muss) und weiter nach einem besseren Exemplar suchen? Da es ein Monza mit Automatikgetriebe sein sollte, ist die Auswahl ja nochmal eingeschränkter (oder ist das Automatikgetriebe beim Monza sowieso nicht angenehm zu fahren?).

    Ich hätte, unabhängig von dem verlinkten Monza noch eine weitere Frage. Derzeit fahre ich einen VW Tiguan, den ab und an auch meine Freundin fährt. Sie sollte den zukünftigen Monza auch ab und an fahren können. Sie hatte damals schon bei unseren Tiguan Bedenken bezüglich der Länge und vor allem im Bezug aufs Einparken. Der Monza ist ja auch nochmal ein Stückchen länger - ist die Übersicht im Fahrzeug denn trotzdem gut? Das ist nämlich bislang der Hauptpunkt von ihr gegen einen Monza.

    Vorab schon einmal vielen Dank und liebe Grüße!
    Shaddix
     
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Samstag, 08. Januar 2022, 14:39:24

  • Der Monza ist "weit" übersichtlicher als die aller meisten Aktuellen.

    Obwohl die meisten Coupes nach hinten sehr "un"übersichtlich sind,
    so hat der Monza eine sehr gute Übersicht. Das beruht darauf, das die
    C-Säule schmal ist. Dazu eine grosse Glasscheibe, die weit nach unten geht.

    Eine damals noch übliche tiefe Gürtellinie und grosse Seitenscheiben (Grosse Türen)
    tragen ebenfalls zu einer guten Übersicht bei.

    Automatic-Getriebe ist bewährt und zuverlässig bei entsprechender Wartung.
    (Sieb und Ölwechsel.)

    UB bitte genau vorne Längsrahmen = die Bögen anschauen und anklopfen.
    Schwachpunkt. Hintere Rahmenbögen, Endspitzen. Auf alle Fälle per Bühne /
    Grube hoch nehmen und von unten Anschauen. Stabigummis v. & hi.,
    Querlenkerbuchsen. Radlager- und Lenkungsspiel. Dichtigkeit Motor, Getriebe, HA.
    Dome, von keinem Befall über gering bis marode ist alles möglich.

    Radlaufchrom, wenn dort, ist es meisten heftiger als was man sieht.
    Faustregel: Der Rost, der sichtbar ist, ist max. 1/3 vom Vorhandenen.
    Grosser Überraschungseffekt.

    "ALLE" elektr. Aggregate testen. Fensterheber = Kabelbruch Türen.

    Allgemein:
    Z. Zt. werden verhältnismäßig viele Monza zum Kauf angeboten.
    Die Preise für die sind moderat.
    Für Gute nach Note 3 gar 2 nach CD ist ein 5 stelliger Betrag zu zahlen.

    Auch ist bestimmt noch Geld zu investieren bis der Monza letzt endlich
    so ist, wie du ihn haben willst.

    Nach Unterlagen fragen. History (Inspektionshefte, TÜV-Bescheinigungen,
    nicht nur die Letzte sollte (muss) belegbar sein.
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Samstag, 08. Januar 2022, 18:06:50

  • Vielen Dank erst einmal!
    Jetzt bin doch schon etwas schlauer!
    Deine Erklärung zur Übersicht hat meine Freundin übrigens überzeugt! :lol:

    Den möglichen Kandidaten vorher auf ne Bühne heben und drunter gucken klingt natürlich sinnvoll - fällt bei meinen möglichen Kandidaten aufgrund der kaputten Benzinpumpe und der fehlenden Fahrtauglichkeit leider raus. Also generell besser Abstand nehmen? Auf den Fotos sieht es an den Radläufen bislang noch recht human aus oder? Was hälst du von dem Rost an den Federdome?

    Bezüglich der Historie werde ich Mal nachfragen und schauen, ob ich eine Antwort bekomme.

    Weil du ja gesagt hast, dass momentan relativ viele Monza verkauft werden: Wo findest du die? Ich gucke derzeit bei mobile.de und eBay Kleinanzeigen und dort derzeit nur drei mit Automatikgetriebe.

    Nochmals vielen Dank für deine Hilfe bislang!
    Shaddix
     
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Montag, 10. Januar 2022, 12:52:16

  • Guten Morgen,
    alle Punkte die vorab bereits genannt wurden sind sehr wichtig. Einen Monza zu kaufen, ohne diesen von unten zu betrachten, besser nicht.
    Ich habe mir auch mal die Bilder angesehen, die Dome müssen definitiv instand gesetzt werden und hier ist ganz besonderes Augenmerk drauf, wie weit der Rost schon gefressen hat und die Dome gearbeitet haben. Ich musste an meinem Monza nur "klein" nacharbeiten, gekostet hat das aber auch bereits 500€. Generell ist der Monza natürlich, wie alle alten Opel, sehr rostanfällig und so gehören für mich folgende Punkte ganz besonders dazu, Frontblech mit Lampentöpfen, besagte Dome, A-Säulen (unten, Übergang zum Schweller), Schiebedach, Radläufe, Endspitzen, Heckblech, Längsträger vorne und hinten, Federaufnahme Hinterachse. Wenn Du die Möglichkeit hast, nimm Jemanden mit, der sich etwas auskennt, wenn Du Dir das nicht ganz zutraust. Technisch laufen die Motoren sehr gut und Verschleissteile sind größtenteils zu bekommen. Aber wie bereits gesagt, bei dem Verkaufspreis sollte man schon ganz genau schauen, es kommen schnell hohe Summen für Instandsetzungen zusammen, lieber etwas mehr Geld ausgeben, für eine Note 2 oder gute 3 solltest Du ab ~8000€ rechnen. Langstrecken bin ich auch gefahren, absolut tauglich. Das der Monza natürlich auch etwas mehr Sprit haben will sollte ebenfalls bedacht werden, dafür einen schönen Sound und viele freundliche Blicke + "Daumen hoch" anderer Autofahrer. Sollte eventuell doch Interesse an einem Schalter bestehen, ggf. trenne ich mich noch von Meinem, steht auch unter der Rubrik "Biete", allerdings kostet der schon etwas mehr.
    Viele Grüße Tobias
    Jeder braucht ein Hobby!
    Tiefschnee
     
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Dienstag, 11. Januar 2022, 17:27:36

Mittwoch, 09. Februar 2022, 00:53:26

  • Ich bin auch großer Fan davon, alte Autos im Alltag zu fahren. Aber: Bei einem rund 40 Jahre alten, recht seltenen Auto wie dem Monza stellen sich allerdings auf Anhieb mindestens drei Haupt- Probleme:

    1.) Günstige Autos haben meist gravierende Rostschäden (und rostige Dome sind definitiv gravierend, weil: in der Regel sind dann auch schon sämtliche Bleche unter dem Kotflügel angegriffen und die Stabilität des Vorbaus, der ohnehin recht weich ist, ist durch den schweren Motor nicht mehr gegeben. Gute Dome sind somit wichtiger als gute Schweller oder Radläufe! Letztere lassen sich ggfs. mit weniger Aufwand instand setzen). Generell scheiden also solche Autos wie der von dir verlinkte für täglichen Alltagsverkehr eher aus.

    2.) Autos mit sehr guter Substanz sind schwer zu bekommen ( da sie kaum verkauft werden) oder teuer und somit eigentlich zu schade für den Alltagsbetrieb (in der Oldie-Szene ohnehin eher verpönt). Ich würde immer das bestmögliche Auto nehmen, und dann ordentlich versiegeln. Mit einer guten Hohlraumversiegelung steht einem Winterbetrieb nichts im Wege. Aber du benötigst halt ein Auto, dass blechmäßig top ist. Ich denke, Klaus kann dir hier die besten Tipps geben, da er seinen rostfreien Monza ganzjährig fährt.

    3.) Ersatzteile. Bei einem Auto diesen Alters ist weder alles sofort lieferbar, noch kann jede Werkstatt mit dem Auto umgehen. Um also täglich zuverlässig zur Arbeit zu kommen, eher ungeeignet. Da müsste man dann schon einiges auf Lager liegen haben, und es auch kurzfristig selbst einbauen können. Für mich als Schrauber-Laie der gravierendste Punkt, warum ich meinen nicht im Alltag fahre.

    Thema Handling/Übersichtlichkeit: Kein Problem. Heckantrieb, kleiner Wendekreis, große Fenster. Meine Frau ist ihn auch schon gefahren und kam gut klar. Eine Sache ist störend, vor allem in dunkler Jahreszeit: Die heutigen Autos sind alle höher, vor allem natürlich die SUVs. D.h. deren Scheinwerferlicht leuchtet im Monza volles Rohr zur Heckscheibe rein und blendet trotz abgeblendetem Innenspiegel. Das kann bei längeren Fahrten anstrengend sein, sowohl von vorne als auch von hinten.

    Im Grunde brauchst du für einen zuverlässigen Alltagsbegleiter ein Auto mit guter Substanz und durchreparierter Technik. Wird nicht einfach zu bekommen sein, und wenn, dann hat man meist Skrupel :) Wenn du viel selbst machen kannst, und nach Feierabend auch die Zeit dazu hast , kann es aber durchaus auch eine Auto mit ein paar Baustellen sein. Der Motor ist jedenfalls kaum kaputt zu kriegen.

    Gruß
    Andrej
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Freitag, 11. Februar 2022, 23:32:38

  • Naja - ein bisschen Wasser in den Wein muss ich schon gießen. Fakt ist, dass sich ein 40 Jahre altes Auto weit jenseits der beabsichtigten Lebensdauer bewegt. Opels aus den 70ern und 80ern sind sicherlich leuchtende Beispiele für Zuverlässigkeit mit wirklich robusten Designs - man nehme nur den cih-Motor mit seiner Duplex-Rollenkette oder den "aus dem vollen gefrästen" Klappmechanismus der Rückbank im Monza.
    Aber es bleibt dabei, dass Plastikteile, Gummis, Dioden und Elektrolytkondensatoren nach 40 Jahren nicht mehr ganz so fit sind. Und dann gibt es halt so urplötzliche Ausfälle wie im letzten Jahr bei mir ein undichter Servoschlauch (mit einem Spezialgewinde-Anschluss, den es nur 1 Jahr gab - und nein, man kann nicht einfach einen Neuen verpressen lassen) oder einen Benzinspringbrunnen in der Zuführung zu den Einspritzventilen (der einem erst auffällt, weil das auf den heißen Krümmer laufende Benzin ziemlich penetrant riecht). Und als jemand, der beruflich mit Fahrzeugelektronik zu tun hat, weiß ich, dass es irgendwann auch das Motorsteuergerät, das Zündsteuergerät und den Luftmengenmesser erwischen wird. Das heißt nicht, dass der Monza ein unzuverlässiges Auto wäre - ganz im Gegenteil. Aber Fakt ist: Es kann einen ziemlich blöd erwischen - und dann braucht man definitiv einen Mobilitäts-Plan B.
    Viele Grüße Matthias
    MaKla
     
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Samstag, 12. Februar 2022, 09:43:22

  • MaKla hat geschrieben:Aber Fakt ist: Es kann einen ziemlich blöd erwischen - und dann braucht man definitiv einen Mobilitäts-Plan B.


    Sorry, das ich dir das Wasser aus dem Wein nehmen muss.

    Blöd kann so vieles laufen. Das ist eben das Leben. Dazu bedarf es kein "altes" Auto.

    Ich habe auf meinen Monza inzw. fast 200.000 km gefahren. Gesamt fast 277.000 km.
    Natürlich auch schon Überraschungen gehabt. Klar und das bleibt nicht aus.
    Doch es war "alles" mehr oder weniger Vorort reparabel. Selber natürlich.

    Dann fährt man OHNE Servoschlauch, das geht noch, da mechanisch ist.

    Bei den heutigen bin ich am Arsch, sorry. Brauche Schutzbrief zum Abschleppen.
    motorkontrollleuchte brennt, Auto Notfahrprogramm. bedingt, dann bleibt es stehen
    und mehr als nichts, nämlich gar nichts geh mehr. Mit dem alten komme ich immer
    noch weiter. So bin ich die 2.000 km von Süd Spanien bis nach Rosenheim mit kaputter
    Zylinderkopfdichtung gefahren. Mach das mal mit was Modernem.

    Ja, die Autos sind inzw. um 40 Jahre alt. Da kommt mal das eine oder andere Zipperlein,
    der Mensch reagiert und altert nicht anders. Ich weiss wo von ich schreibe. Beginne
    in Kürze mein 70zigste Lj. Was ich persönlich weiss:

    "Wer rastet der rostet!"

    Der Mensch wie das Auto.

    Durch Sport, Ausdauersport, dem Alter angepasste Ernährung und Lebensführung
    (Alkohol, Nikotin, Übergewicht, Bewegungsmangel, ect. vermeiden) erzielt man
    sehr viel. So ist mein biologisches Alter 17 Jahre jünger als mein Rechnerisches.
    Seit Jahren, 1 x / Jahr getestet und konstant.

    Kurzum, zum Oldie zurück.

    "Standschäden sind genauso teuer wie Verschleissschäden. Doch hier habe ich
    zusätzlich noch den Fahrspass gehabt!"

    Alles klar :?: GUT :!: :D ;)
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