Keinath Senator A2 Caravan

Montag, 02. März 2015, 11:07:18


  • Aus aktuellem Anlass, einer Verkaufsanzeige im Netz, haben sich der Guhru und ich mich diesem Thema gewidmet.
    Ich habe mit dem Verkäufer telefoniert, ein recht angenehmes Telefonat.

    Doch erst einmal zu der Verkaufsanzeige. Sie war mit "Mindestpreis" angegeben und mit der Option: "Sofortkauf".
    Dort stand ein Preis von: 6.666,- €

    Hier der Text aus dieser Verkaufsanzeige:

    Zitat:

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    Zitat ende.


    Nun die Bilder dazu, aus dem Netz:

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    Ich bat beim Telefonat um Zusendung weiterer Bilder, explizit vom Heckabschluss.
    Diese erhielt ich auch unverzüglich wie auch weitere Details zum Wagen und er nannte mir seinen Mindestpreis.

    Hier die weiteren Bilder:

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    Was sagt ihr dazu :?: :?: :?:

    Ich habe meine Stellungnahme dem Verkäufer gemailt, jedoch noch keine Antwort erhalten.

    Monzaguhru wird voraussichtlich hinfahren und sich diesen Keinath ansehen und noch existierende
    Unklarheiten versuchen abzuklären.
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Dienstag, 03. März 2015, 10:50:38


  • Mit den nachfolgenden 2 Datenblättern + den Photos, die mir der Guhru zur Verfügung stellte,
    möchte ich mehr Hintergrund-Info zu dem Keinath-Umbau geben.


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    Hier sieht man im Detail, es ist ein "originaler" Keinath-Umbau. Die hochwertige Ausstattung = die des Bitter SC,
    entspricht der Keinath-Fahrzeugausschreibung.
    Bei dem oben zum Verkauf angebotenen, die Ausstattung und vor allem die Daten im Fahrzeugbrief,
    geben Rätsel auf.
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Dienstag, 03. März 2015, 11:38:15


  • Der Verkäufer hat seine Verkaufsanzeige um weiteres Negative ergänzt.


    Zitat:

    Am 01.03.15 hat der Verkäufer die folgenden Angaben hinzugefügt:


    Moin,

    es gibt da noch zwei weitere Mängel:

    - Eine weitere kleine Roststelle am Dach hinten rechts

    - Keinath musste nachdem man den Caravanaufbau angebaut hatte diesen

    auch Lackieren. Dort haben sich kleine Bläschen im Lack gebildet.


    Zitat ende.
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Dienstag, 03. März 2015, 20:54:32


  • Ein Keinath Senator Caravan ist ein seltenes Angebot.

    Der angebotene Wagen macht auf den Bildern einen verhältnismäßig guten Eindruck für einen Senator. Der Heckbereich ist leider nicht wirklich gut, aber augenscheinlich nicht unrettbar. Interessant wäre vielmehr, inwieweit die Laufleistung der Realität entspricht, oder ob dies nur den abgelesenen Kilometerstand wiederspiegelt. Einen realistischen Fahrzeugwert zu ermitteln dürfte aufgrund der Seltenheit, des Zustands, aber auch wegen der nicht "optimal" gelösten optischen Gestaltung der Heckklappe nicht einfach sein. Ein Kenner und Liebhaber wird jedoch den im Raum stehenden Preisrahmen sicher akzeptieren.

    Die Datenblätter von Keinath sind sehr aufschlußreich, jedoch werden hier 2 verschiedene Keinath Modelle vermischt: die Maße stammen vom Caravan, die Ausstattungsliste von der verlängerten "Limousine" (nicht Caravan), die Keinath im Innenraum "verbessert" hat. Aus diesem Grunde darf man dem angebotenen Senator nicht absprechen ein echtes Keinath Caravan Modell zu sein, auch wenn er "nur" Veloursausstattung mit Sportsitzen vorweisen kann.

    Interessant wäre ein Bild des Adrema-Schilds im Motorraum... :)

    Nachtrag:

    Der Fahrzeugbrief ist auch nicht verwunderlich. Es scheint so, als wäre dieser Senator erst nach Auslieferung, allerdings noch im Laufe ersten "Lebensjahrs" von Keinath zum Caravan umgebaut worden (Eintragung TÜV Reutlingen...nahe dem Standort von Keinath). Dies erklärt sich durch die Eintragungen, bei denen u.a. die kleinste Bereifung bewusst wegen der Nutzung als Kombi gestrichen, und auch eine Anhängerkupplung samt Anhängelasterhöhung eingetragen wurde. Dies erfolgte vermutlich wohl deswegen, weil in Verbindung mit dem Caravan Umbau keine Standardanhängerkupplung vom Senator eintragungsfähig gewesen sein könnte.
    HolgerBY
     
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Mittwoch, 04. März 2015, 07:42:58


  • Das mit den 2 verschiedenen Keinath Information ist mir nicht aufgefallen, doch ein interessanter Tipp.
    Jedoch zeigt der 2te Caravan, diese Ausstattung.
    Vielleicht gibt es weitere Unterlagen, die doch bitte gepostet werden sollten.

    Fa. Keinatz, so meine Rechere, gibt es nicht mehr. Er selber ist 2011 verstoben.


    Hier mal die Info, die ich vom Verkäufer in einem Telefonat erhielt.

    Er schreibt ja, der Wagen war von 2007 - 2009 zugelassen und wurde gefahren.
    Ich erfuhr, der Verkäufer hat sich 2007 selbstständig gemacht. Weiter erfuhr ich,
    der Senator steht mit demontierter Wasserpumpe seit 2009.
    Hier, bei ein wenig Phantasie, erklärt sich woher der schlechte Zustand (Innenraum) stammen könnte / wird.

    Dann erhielt ich auf Nachfrage: Der Senator steht mit demontierter Wasserpumpe nicht nur seit 2009,
    was bedeutet, alles zum Inneren offen, es sind bei der Demontage Schrauben abgerissen.
    Aha, beenden der Reparatur aufgegeben weil techn. überfordert, ggf. die Selbstständigkeit
    ihren Teil dazu bei trug.

    Nun habe ich mir die Mühe gemacht, mal auf zu listen was alles an Arbeit und Kosten daher kommt.
    Das teilte ich dem Verkäufer auch per e-mail mit.


    Hallo Herr ……….,

    vielen Dank für die Bilder.

    Es ist ein Senator der Seltenheit und der es gehört, aufbewahrt zu werden.

    Sie möchten ihn in guten Händen wissen, verständlich.
    Die Bilder zeigen, der Senator hat eine lieblose Vergangenheit hinter sich.

    Lassen Sie mich es rein „sachlich“ und ohne Emotionen auflisten.

    Der Zustand & die Beschreibung versprechen einen sehr grossen Aufwand.
    Aufwand in Zweierlei:
    a) Zeitaufwand, was sie selber wissen
    b) Kostenaufwand

    Beides generell machbar, doch das ist zu pauschal. Hier muss detailiert reschergiert werden.

    Materialaufwand für:
    * Komplette Motorrevidierung, steht offen seit 6 Jahren (komplett zerlegen, einschliesslich Zyl.-Kopf.. Ventilschaftdichtungen, Ventilsitze bearbeiten & vieles mehr) ca. 2.500 € nur Materialkosten. Das habe ich mit einem Freund zusammen vor 2 Jahren an meinem Monza gemacht. 2 Mann, 5 volle Tage Arbeitszeit um es gründlich zu machen.

    * Bremsen komplett sind fällig. Werden bei nur 64.000 km noch die Werksseitigen sein und somit fertig. Kosten ca. 500€

    * Reifen sehen alt aus, müssen neu = ca. 500 €

    * Getriebe- und Differenzialöl wechseln.

    Abgasanlage ??? Bei der H-Anerkennung muss der KAT wieder raus und die Anlage neu, Edelstahl ca. 1.800 €.

    * Tank ist auch ein grosses Problemkind. Durchrostung im oberen, nicht baren Bereich. Neu muss mit 300 € gerechnet werden. Ggf. um 100 € mehr wenn die Benzinpumpe fest ist.

    * Boddy-Check und da zeigen die Bilder nichts Gutes. Machbar, ja, jedoch viel Aufwand. Risikobereich sind die Nähte des Umbaus. Intensive Unterbodenbesichtigung, gerade Heckpartie dringend erforderlich. Generell weiss man, wenn Rost vorhanden, ist max. nur 1/3 des Ausmasses zu sehen. Der Heckabschluss sagt es deutlich. Dazu kommt die Heckklappendämpferbefestigung schweissen, die grosse Unbekannte.

    * Innenraum, hier zeigen die Bilder auch viel Arbeit.

    * Übrig bleibt das Restrisiko, das sich als Überraschungen während des Aufbaus erst zeigt und somit in Ausmass und Kosten nicht zu fixieren ist.

    Geht man nach der Classic-Data Zustandsbewertung, so ist die Note 4 zu geben.

    Trotz Seltenheitsfaktor kommt ein Endpreis (Kaufpreis + Aufbaukosten ohne Arbeitszeitkosten) zustande, der den Wert weit übersteigt. So bedauerlich es sich für Sie anhören mag. Die Vergangenheit des Senators setzte ihm so zu.
    So sieht es ein Aussenstehender und wissender Alt-Opelaner der Modelle. Es ist nicht böse und erst recht nicht persl. gemeint.

    Dirk Lating, alias Monzaguhru ist bereit sich den Senator Vorort persl. und fachkundig an zu sehen.
    Er wird telef. einen Termin dazu vereinbaren.

    Schönen Abend


    Inzw. hat es einen Nachttrag an Mängeln geben, die ich zu diesem Zeitpunkt nicht kannte.
    Bereits zu vor gepostet.

    Weiter gebe ich zu überlegen:

    Er hat den Senator 6 Jahre "lieblos" stehen lassen und wünscht ihn in liebevolle Hände zu sehen.
    Widerspruch oder :?:

    Das Verkaufsargument: "In Kürze und H-fähig geeignet"!
    In ca. 12 Monaten = 2016 sind "ALLE" unserer Modelle H-fähig, vom Alter her gesehen.
    Das Argument so, zieht keinen mehr vom Hocker. Zum Anderen, nur die 30 Jahre alleine erfüllen keine
    H-Anerkennung.

    Bedenkt und beachtet man, was alles zu tun ist, bis dieser Senator die Voraussetzungen erfüllt, einen
    positiven Prüfbericht dazu zu erhalten, ist verdammt viel Geld und noch mehr Arbeit zu investieren.

    Ein weiteres grosses behördliches Problem sehe ich in dem Brief. Ob da der Prüfer mitspielt, bei all der Vielzahl
    an falschen Daten (Bitte mal "JEDE" Angabe ansehen) darin. Wenn hier nicht eine komplette Neuabnahme fällig wird,
    Aufwand + Kosten.

    Unter all diesen "Fakten" ist das Argument: "Seltenheit" zu schwach, um den geforderten Preis zu rechtfertigen.
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Donnerstag, 05. März 2015, 14:36:07


  • Zu der Anfrage an den Keinath Verkäufer fällt mir folgender Thread dieses Boards hier ein:

    "Kaufgespräch" http://monzaguhru.de/forum/viewtopic.php?f=15&t=136

    Zitat aus dem damaligen Post:

    Was ist das für eine Haltung / eine Moral :?: :?: :?:

    "Reichtumsverwahrlosung" :?:

    Seit wann richtet sich der Verkaufpreis nach dem Ziel & der Höhe der Investition des Käufers,
    wo er seinen etwaigen Erwerb letzt endlich sieht :?: :?: :?:

    Zu Lasten des Verkäufers, dass dieser dafür bluten muss :?:

    Ernsthafte Frage:

    Richtet der Metzger seinen Verkaufspreis seines Rinderfilets nach der Art der Zubreitung, ob Kurzgebraten
    oder aufwendig als "Boef Stroganoff" flambiert, durch den Käufer aus :?: :?: :?:
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Donnerstag, 05. März 2015, 15:34:11


  • Hier sind es 2 verschiedene Ausgangsbasen, die absolut entgegengesetzt sich stehen.

    Ob ich, unter Berücksichtigung des Zustandes + Instandsetzungskosten, untermalt mit Bildern die den ehrlichen Zustand dokumentieren, den Preis = 1.500 € kalkuliere (Beispiel Senator Longversion)

    oder

    wie beim Senator Caravan, eine Vielzahl an elementaren Fakten (Z.B.: Abgerissene Wasserpumpenschrauben)
    ungenannt sind (Verschleierung :?: ) und dann dabei einen Preis von 6.666 € aufrufe.


    Was hat der Kaufinteressent für die Longversion gemacht :?:
    Er hat sich damit aus einander gesetzt, aus "SEINER" Sicht, "preissenkende" Faktoren
    aufgelistet. Alles legitim, soweit. Das, obwohl bei dem niedrigen Kaufpreis, all diese Punkte bereits berücksichtigt
    wurden.

    Diese Berücksichtigung all der Defizite, die der Senator Caravan aufweisst, sind im genannten Preis von 6.666€,
    ich sage es vorsichtig, nicht angemessen berücksichtig.

    Wo liegt jetzt das Problem :?:
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Freitag, 06. März 2015, 09:55:40


  • Mir ist aus der Artikelbeschreibung nicht ersichtlich, was hier verschwiegen oder gar verschleiert wird. Die abgerissenen Schrauben der Wasserpumpe werden dort als erstes unter den Mängeln aufgeführt. Es werden sogar nachträglich entdeckte Mängel der Beschreibung hinzugefügt.

    Man kann dem Verkäufer nun wirklich nicht unterstellen hier etwas bewusst verschweigen zu wollen.

    Im Gegenteil, der Verkäufer hat durch die Bereitstellung weiterer aussagekräftiger Bilder potentiellen Interessenten die Möglichkeit gegeben sich ein besseres Bild über den Zustand zu verschaffen, ohne selbst direkt vor Ort zu sein. Lobenswert.

    Und ich sehe sehr wohl Übereinstimmungen mit dem "Kaufgespräch" hier. In beiden Fällen wird die Sicht des Käufers/Interessenten dargestellt, und in beiden werden mehr oder weniger berechtigt Fakten aufgezählt, die den Preis "drücken" sollen. Insbesondere ob man nun eine Edelstahlauspuffanlage für EUR 1800,- verbauen möchte, oder vielleicht auf aktuell noch/wieder lieferbare, und deutlich günstigere "Blechkomponenten" zurückgreift, liegt bei den persönlichen Vorlieben des Käufers. Dies hat vielmehr mit der beschriebenen "Art der Zubereitung" zu tun, als mit der Wertigkeit des "Ausgangsmaterials".

    Bei einem Fahrzeug, von dem wie behauptet nur 7 Stück gebaut wurden, kann man kaum eine reale Preisfindung vornehmen. Dies kann nur durch eine Auktion erfolgen, bei der letztlich Angebot und Nachfrage den Preis regeln werden. Und wie man jetzt schon an den aktuellen Geboten erkennen kann, ist doch eine rege Nachfrage vorhanden.

    Die Angabe eines "Sofort Kauf Preises" ist nichts anderes wie ein "Testballon", um zu ermitteln, ob es Interessenten zu diesem Preis gibt. Die Exklusivität dieses Fahrzeugs kann auch den genannten Preis rechtfertigen...denn allzu häufig wird es einen Keinath Senator Caravan nicht im Angebot geben. Da ist ein verlängerter Senator, von dem ca. 200 Stück produziert wurden fast schon ein "Massenmodell".

    Niemand ist gezwungen diesen Preis anzunehmen. Und auch eine Diskussion darüber ist nicht angebracht. Es steht jedem frei sich an der Auktion zu beteiligen, und im Wettstreit mit verschiedenen potentiellen Käufern einen für sich selbst akzeptablen Preis zu erreichen.

    Der zahlungskräftigste Enthusiast wird gewinnen, und den Keinath Senator Caravan hoffentlich mit feinem Gespür für die unverbastelte Substanz wieder auf die Straße bringen.

    Nachtrag:

    Es ist sachlich und rechtlich falsch, dass ein nachträglich eingebauter G-Kat zur Erlangung der H-Zulassung ausgebaut werden muss. Das ist nicht im Sinne des Gesetzgebers, und wird nicht verlangt.
    HolgerBY
     
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Dienstag, 10. März 2015, 20:10:53


  • So, die Auktion ist beendet.

    Dieser Senator Caravan hat gerade mal 4.054 € erreicht bei einem angesetzten Sofortkauf von 6.666 €
    und 1.000 € unter seinem Mindestpreis.

    Mal sehen wann, wo, ggf. in welchem Zustand wir ihn wieder sehen.
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